function FrameAendern (URI, LNummer) {
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  	parent.document.links[i].className="navi0";
  parent.document.links[LNummer].className="hinterlegt";
  if (LNummer==4){
	if (document.URL.indexOf('/en/')>=0){
		parent.document.title="Homepage Matthias Lorenz, Cello - next concerts";
	} else {
		parent.document.title="Homepage Matthias Lorenz, Cello - Kommende Auftritte";
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}

function entframen(URI,LNummer,URI2) {
	if (top == self) {
	window.name=("X"+URI+"X"+LNummer+"X"+URI2);

	location.replace("index.htm");
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	FrameAendern(URI,LNummer)
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}


function mehr (b,bb) {
	a=document.getElementById(bb).innerHTML;
	aa=a.charAt(16);
	var c = document.URL;
	if (c.indexOf("/en/")>0){
		if (aa!="m"){
			document.getElementById(bb).innerHTML="<a class='konz'>more</a>";
		} else {
	  		document.getElementById(bb).innerHTML=konz[b][1];
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	} else {
		if (aa!="m"){
			document.getElementById(bb).innerHTML="<a class='konz'>mehr</a>";
		} else {
	  		document.getElementById(bb).innerHTML=konz[b][0];
		} 
	}

}

konz= new Array();
for (var i=0;i<=100;i++)
konz[i]= new Array(2);





konz[ 1][0]="<a class='konz'>weniger<\/a><p>Der eigentlich aus der Relativit&auml;tstheorie stammende, hier in &uuml;bertragenem Sinne verwendete Begriff Eigenzeit spielt auf eine Art der musikalischen Zeitgestaltung an, bei der die gemeinsame Koordination der Musiker durch eine individuelle Flexibilit&auml;t ersetzt wird.<\/p><p>In sechs ausgew&auml;hlten Kompositionen werden ganz unterschiedliche Aspekte solcher &quot;eigenzeitlichen&quot; Gestaltungen erfahrbar. Um das Verh&auml;ltnis zwischen der jeweiligen Werkidentit&auml;t einerseits und der Freiheit der Interpreten andererseits zu verdeutlichen, werden einige der St&uuml;cke in zwei verschiedenen Versionen zu h&ouml;ren sein; als Erg&auml;nzung zu den Auff&uuml;hrungen wird es kurze Werkeinf&uuml;hrungen geben.<\/p><p>Bei dem St&uuml;ck Spiel: seltsam attraktiv des Dresdner Komponisten Michael Flade handelt es sich um eine Urauff&uuml;hrung: Innerhalb der gleichnamigen interaktiven Klanginstallation, die als solche bereits vor dem Konzert sowie w&auml;hrend der Pause zu erleben ist, werden einzelne, speziell f&uuml;r diese Konstellation komponierte instrumentale S&auml;tze gespielt. Das Konzert wird gef&ouml;rdert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen sowie die Landeshauptstadt Dresden, Amt f&uuml;r Kultur und Denkmalschutz.<\/p><p>Beginn des Konzertes 20:00, ab 19:30 Klanginstallation &quot;Spiel: seltsam attraktiv&quot;";
konz[ 1][1]="<a class='konz'>less<\/a><p>19:30 beginning of the sound-installation that belongs to &quot;Spiel: seltsam attraktiv&quot;<\/p><p>20:00 concert.";


konz[ 5][0]="<a class='konz'>weniger<\/a><p>Mit dem &quot;Trio&quot; von Nikolaus Brass wurde ein 20 Jahre altes, selten gespieltes St&uuml;ck ausgew&auml;hlt. Ihm zur Seite gestellt sind zwei Urauff&uuml;hrungen von Stefan Streich und J&uuml;rg Frey. Die thematische Verbindung dieser drei St&uuml;cke r&uuml;ckt Aspekte zeitgen&ouml;ssischen Komponierens unter den Stichworten &quot;Struktur & Oberfl&auml;che&quot; in den Vordergrund. Die drei Perspektiven eines verwandten Blickes er&ouml;ffnen au&szlig;erdem die M&ouml;glichkeit, in Unterschied und Ann&auml;herung die Positionen der einzelnen Komponisten zu bestimmen.";
konz[ 5][1]="<a class='konz'>less<\/a><p>";

konz[ 7][0]="<a class='konz'>weniger<\/a><p>&quot;Sequenz&quot; bezeichnet eine f&uuml;r Barockmusik typische Figur, n&auml;mlich die Wiederholung eines Motivs (eines Musters von T&ouml;nen) auf der n&auml;chstfolgenden Tonstufe. Sequenzen sind das Thema der 3. Bach-Suite. Die &Uuml;bertragung &quot;Strickmuster&quot; (ohne jede negative Konnotation) &ouml;ffnet den Blick auf eine weite Spanne der neuen Musik. Angefangen mit Feldmans &quot;Projection I&quot; von 1950 in der nur das Muster vorgegeben ist, ist der n&auml;chste Schritt die &quot;sonate&quot; von Bernd-Alois Zimmermann (1959/60). Dieses Hauptwerk der Cello-Solomusik des 20. Jahrhunderts repr&auml;sentiert auch eine der wichtigen westlichen Str&ouml;mungen, die Serialit&auml;t, in der eine Tonh&ouml;henreihe das Muster f&uuml;r eine ganze Komposition abgibt. Stefan Streich stellt in seinem &quot;Jeu de Chiffres 2&quot; (1991-99) die Frage danach, wieviel &uuml;berhaupt n&ouml;tig ist, um das Muster &quot;Musik&quot; zu erkennen. &quot;Solo 18&quot; von Marcus Antonius Wesselmann (2009) ist wieder sehr viel n&auml;her an der Vorlage Bach, das St&uuml;ck basiert auf zwei unterschiedlichen Mustern, die sich &uuml;berlagern.";
konz[ 7][1]="<a class='konz'>less<\/a><p>";

konz[8][0]="<a class='konz'>weniger<\/a><p>In seinem Konzert am 15. November 2009 im Weltecho pr&auml;sentiert das Dresdner elole-Klaviertrio ausschlie&szlig;lich St&uuml;cke lebender Komponisten. Bei dreien davon spielen au&szlig;ermusikalische Inspirationen eine Rolle: Hat Younghi Pagh-Paan sich zu ihrem St&uuml;ck &quot;Silbersaiten I&quot; von dem Gedicht &quot;Jugendgedenken&quot; von Gottfried Keller inspirieren lassen, so sind es bei Ian Wilsons &quot;Catalan Tales&quot; Gem&auml;lde von Miró gewesen. Diese (auf die in den Titeln der S&auml;tze hingewiesen wird), werden allerdings nicht lautmalerisch nachgezeichnet, sondern der Komponist unternahm den Versuch, seinen Gesamteindruck der Bilder in Musik zu fassen. &quot;Desire III&quot; des Dresdener Komponisten Carsten Hennig, 2007 als Kompositionsauftrag des elole-Klaviertrios geschrieben, geh&ouml;rt zu einem Zyklus von &quot;Desire&quot; St&uuml;cken, die sich mit Bed&uuml;rfnissen/Verlangen der heutigen Menschheit auseinandersetzen. Im Trio, das urspr&uuml;nglich den Untertitel &quot;Von der belebenden Wirkung des Geldes&quot; erhalten sollte, geht es um die Umwandlung all unserer Bed&uuml;rfnisse in &quot;klingende M&uuml;nze&quot;, die dementsprechend auch eine gro&szlig;e Rolle spielt. Einzig Beat Furrers &quot;Retour an Dich&quot; setzt ganz auf innermusikalische Bez&uuml;ge, die in den drei S&auml;tzen in unterschiedlich dichter Kn&uuml;pfung vorgef&uuml;hrt werden.";
konz[8][1]="<a class='konz'>less<\/a><p>In this concert elole presents just pieces by living composers. Three of this pieces have been inspired by other things than music: Younghi Pagh-Paan used for her trio &quot;Silbersaiten I&quot; the poem &quot;Jugendgedenken&quot; by Gottfried Keller, whereas Ian Wilson had been inspired by paintings of Miró. Instead of illustrating these pictures with music, he tries to evoke the sense of them with sounds. &quot;Desire III&quot; by Carsten Hennig (composed for elole in 2003) cares about the desires of todays mankind, that is all expressed in amount of money. Just with &quot;Retour an Dich&quot; by Beat Furrer we have a piece that just relates music to music, more or less open in  it's three movements.";



konz[9][0]="<a class='konz'>weniger<\/a><p>Ausf&uuml;hrliche Informationen zur Urauff&uuml;hrung von J&ouml;rg Herchet sind auf der Homepage des Trios <a href='http://www.elole.de'>www.elole.de</a> unter dem Stichpunkt &quot;Urauff&uuml;hrung von J&ouml;rg Herchet&quot; zu finden.";
konz[9][1]="<a class='konz'>less<\/a><p>Information on the premiere by J&ouml;rg Herchet can be found on the page of the trio <a href=&quot;http://www.elole.de&quot;>www.elole.de</a> (in german only).";



konz[ 10][0]="<a class='konz'>weniger<\/a><p><b>Kontext</b><\/p><p>Die St&uuml;cke des heutigen Abends stellen sich in unterschiedliche Kontexte – Christian M&uuml;nchs „Gesang der K&ouml;nigin“ sagt es schon im Untertitel. Das St&uuml;ck bezieht sich auf das gleichnamige Gedicht Gottfried Benns. Und auch Arturas Bumšteinas  verweist im Titel auf seinen Kontext: Alle Elemente im „Concentric Piece #1 (from Salvatore)“ stammen aus einem St&uuml;ck von Salvatore Sciarrino. Ganz klar gibt es einmal den literarischen, einmal den musikalischen Kontext.<\/p><p>Anders sieht es bei Peter Herrmann aus: Sein „Lied ohne Worte“ bezieht sich zun&auml;chst auf Mendelssohn-Bartholdy (zu dessen 200. Geburtstag die Komposition entstand). Zum musikalischen Kontext tritt der literarische durch seine Abwesenheit hinzu. Ein Lied, dessen Text aber nicht erscheint. Kunstmusik steht immer in Kontexten, schafft sich aber die entscheidenden Bez&uuml;ge innerhalb des St&uuml;ckes selber. In „al-gabr“ von Thuon Burtevitz schlie&szlig;lich ist dieser zweite Aspekt zugespitzt. Das St&uuml;ck versucht ohne Verweise „nach au&szlig;en“ auszukommen und schafft seinen eigenen Kontext, indem es entsteht. Auf musikalischer Ebene also ein &auml;hnlich abwesend-anwesender Kontext, wie ihn das Lied ohne Worte literarisch bietet.<\/p><p>Alle Werke des Abends werden heute bzw. wurden in fr&uuml;heren Konzerten vom elole-Klaviertrio uraufgef&uuml;hrt, die St&uuml;cke von Bumšteinas,  Burtevitz und Herrmann sind f&uuml;r elole komponiert.";
konz[ 10][1]="<a class='konz'>less<\/a><p>";

konz[11][0]="<a class='konz'>weniger<\/a><p>Bereits das erste Konzert des elole-Klaviertrios gab die programmatische Richtung vor: Auf dem Programm stand ausschlie&szlig;lich zeitgen&ouml;ssische Musik, unter Anderem auch zwei Urauff&uuml;hrungen: &quot;Sieben kleine S&auml;tze&quot; von Friedemann Schmidt-Mechau (Oldenburg) und &quot;Sugar I&quot; von Michael Maierhof (Hamburg).  Beide St&uuml;cke sind dem Trio sehr wichtig geworden,  so dass wir sie neun bzw. sechs mal gespielt haben.<\/p><p>Zum Jubil&auml;um werden nicht nur diese beiden Werke des Gr&uuml;ndungskonzertes zu h&ouml;ren sein, sondern es ergeht auch an beide Komponisten ein erneuter Auftrag. Der R&uuml;ckblick in die Geschichte des Trios verbindet sich mit Neuem. Spannend wird es auch werden, St&uuml;cke beider Komponisten f&uuml;r die gleiche Besetzung, aber mit 10 Jahren Abstand h&ouml;ren zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Als dritte Komponistin tritt Charlotte Seither hinzu. Ihr Klaviertrio &quot;Champlève&quot; geh&ouml;rt ebenfalls zum festen Repertoire von elole. Nach langem Z&ouml;gern hat sie sich bereit erkl&auml;rt, f&uuml;r den besonderen Anla&szlig; ein zweites Klaviertrio zu schreiben.<\/p><p>Im Konzept dieses Konzertes spiegeln sich zwei Grunds&auml;tze des Trios wider: Die Suche nach Neuem (und die Aufforderung an Andere, Neues zu schaffen) auf der einen Seite wird verbunden mit einer langfristigen Kontinuit&auml;t der Zusammenarbeit andererseits. Nicht zuf&auml;llig hat elole schon Portr&auml;tkonzerte dieser drei Komponisten gespielt.<\/p><p>Dieses Konzert wird vom Deutschlandfunk mitgeschnitten und voraussichtlich am 4. 2. 2012 22.05 gesendet. Das Konzert findet im Rahmen des Tonlagen-Festivals im Festspielhaus Hellerau statt.";
konz[11][1]="<a class='konz'>less<\/a><p>The first concert of the elole-pianotrio already predicted it's programmatic direction. We played only contemporary music, and to premieres: &quot;Sieben kleine S&auml;tze&quot; by Friedemann Schmidt-Mechau (Oldenburg) and &quot;Sugar I&quot; by Michael Maierhof (Hamburg). Both pieces became important to the trio so that we played them nine and six times.<\/p><p>As part of the jubilee we're not only playing this pieces again, we asked both composers for new trios. The look back into ou history is linked to new things. And it will be exciting to compare, what the composers write for the same ensemble with an distance of 10 years.<\/p><p>As third a composer Charlotte Seither will be present. Her Trio &quot;Champlève&quot; is alos one of elole's repertoire-pieces. We're very lucky that she writes a new piece for this special occasion.<\/p><p>The idea of this concert shows two important aspects of our work: We're looking for new pieces (and ask other to create them) on one hand, on the other hand we're fond of a longterm continuity in collaboration with composers. It's mot mere chance that elole has played portraits of these three composers.<\/p><p>The concert will take place during the &quot;Tonlagen&quot;-Festival at Festspielhaus Hellerau. It is recordes by the Deutschlandfunk and will be broadcast on February 4 2012 10.05 p.m.";

konz[ 13][0]="<a class='konz'>weniger<\/a><p>Im Jubil&auml;umskonzert hat elole 3 Urauff&uuml;hrungen gespielt, zwei davon gekoppelt mit einem &auml;lteren St&uuml;ck des gleichen Komponisten. Dieses Konzert komplettiert das Vorhaben: Als Gegenst&uuml;ck zu &quot;Equal ways of difference&quot;, dem neuen Trio von Charlotte Seither, gibt es ihr erstes Klaviertrio zu h&ouml;ren: &quot;Champlève&quot;.<\/p><p>Auch die beiden St&uuml;cke s&auml;chsischer Komponisten markieren einen Sprung durch die Zeiten: Das &quot;Klaviertrio II&quot; von Manfred Weiss entstand bereits 1973, &quot;al-gabr&quot; von Thuon Burtevitz 2009. Biographisch hingegen sind sie quasi gleich alt: Manfred Weiss war zur Zeit der Komposition 38 Jahre alt, Thuon Burtevitz 36.";
konz[ 13][1]="<a class='konz'>less<\/a><p>";

konz[ 12][0]="<a class='konz'>weniger<\/a><p>Zum Abschlu&szlig; der Jubil&auml;umssaison zum 10j&auml;hrigen Bestehen pr&auml;sentiert das elole-Klaviertrio am 12. Februar um 20.00 in der Messe Dresden einen ganz besonderen Konzertabend. Zusammen mit dem international renommierten Videok&uuml;nstler Lillevan wird das abendf&uuml;llende Trio von Morton Feldman zur Auff&uuml;hrung kommen. Die Kl&auml;nge des Klaviertrios und die Lichtgestaltung erg&auml;nzen sich gegenseitig, zur klingenden Musik tritt eine visuelle Musik hinzu. Einla&szlig; ist bereits um 19.00, in der Stunde vor dem Konzert besteht die Gelegenheit, sich spielerisch und selber sch&ouml;pferisch mit dem Feldman Trio auseinander zu setzen.";
konz[ 12][1]="<a class='konz'>less<\/a><p>";

